Werke im Besitz von privaten Sammlungen, Museen und öffentlichen Gebäuden - Auswahl

  • Mönchehaus Museum Goslar
  • Nord LB in Luxembourg
  • Stadt Völklingen
  • Stadt Püttlingen
  • Stadt Forbach
  • Sammlung  Ernst Schneider
  • Sammlung Bertram Sauder
  • Volksbank Völklingen
  • Arge Völklingen
  • Gemeinde Schwalbach
  • Gemeinde Nordstrand

Schenkung an die Stadt Völklingen im Jahr 2012

Der Völklinger Künstler Horst Reinsdorf hat seiner Heimatstadt 59 Bilder geschenkt. Die neue „Sammlung Reinsdorf“ wird derzeit als Dauerausstellung im Alten Rathaus auf zwei Etagen präsentiert. Die Stadt Völklingen steht seit Jahrzehnten im Mittelpunkt seines Schaffens.

Partner der

Kurzbiographie Horst Reinsdorf

  • geboren 1947 in Zwenkau, Kreis Leipzig
  • Kindheit und Schulzeit in Völklingen
  • lebt und arbeitet in Völklingen
  • unterhält seit 1995 ein eigenes Atelier mit Galerie, mit ständig wechselnder Ausstellung und diversen Workshopangeboten.
  • Im Januar 2003, wird in Zusammenarbeit mit der VHS Völklingen, in den erweiterten Räumen des Ateliers ein Kulturtreff errichtet.
    Schwerpunkte hier sind: Lesungen von saarländischen und lothringischen
    Autoren und Ausstellungen von  Künstlern der Region

Ausbildung

  • 1974 als Autodidakt mit der Malerei begonnen
  • ab 1977 Weiterbildung an der VHS Saarbrücken
  • Schüler bei: Hein Bender, Manfred Güthler, Viktor Fontaine, Leo Erb
  • Freiberuflich tätig ab 2005

im In‑ und Ausland u.a. in Saarguemines, Moderne Galerie Saarbrücken, Nantes, Schloss Husum, Galerie „Lat di Tied” auf Nordstrand, Galerie „Brunne“ in Luxemburg, Galerie „Schmidt“ in Lebach, Schloss Saarbrücken, Mönchehaus Museum Goslar, Museum im Schloss Bad Pyrmont, Les Lilas bei Paris, Kunsthalle Dominikanerkirche Osnabrück, Kulturzentrum Villa Fuchs „Künstler der Region.

im In‑ und Ausland u.a. in Galerie „Brunne“ Luxemburg, Rathaus Völklingen, Altes Kloster in Großrosseln, Volksbank Völklingen, Altes Rathaus Saarwellingen, TUFA Trier, Museum für Zeitgenössische Kunst „Amüseum“ in Saarburg, Galerieraum der  VHS Altes Rathaus Völklingen, Schlößchen Püttlingen, Médiathéque Forbach, Galerie im Hofhaus Beaumarais, Landtag des Saarlandes, Galerie im Rathaus Riegelsberg, U.T.Z. St. Wendel, Galerie Neuheisel Saarbrücken, Schloss Niederweis (Region Luxembourg-Deutschland).

  • diverse Workshopangebote
  • Gestaltung von Projektwochen an Schulen
  • (z. B. Vogelsangschule/Saarlouis, Hauptschule/Siersburg, Grundschule/Rehlingen, Regenbogenschule/Wehrden, Grundschule Weyersberg)
  • Dozent im Jugend‑ und Erwachsenenbereich VHS Völklingen
  • Planung, Organisation und Durchführung des „Südwestdeutschen Aquarellpreises“ 2002 und 2004
  • Mitarbeiter des Projekts „Musé“ für die Yehudi Menuhin Stiftung Düsseldorf von 2001 bis 2011
  • 2005 Gestaltung und Ausführung (Mithilfe von Gymnasialschülern) des Bühnenbildes für „Zar u. Zimmermann“ (11,5 x 5,20 Meter) für das Theater am Ring Saarlouis im Auftrag der Stadt Saarlouis
  • 2008 Gestaltung des Eingangs und des Speiseraumes des Deutsch Französichen Kindergartens in Lauterbach (Kunst am Bau)
  • 2011 Kunst am Bau Gemeinschaftshaus Geislautern 5 Bilder zur Geschichte  von Geislautern (je 1,25×1,25)
  • 2015 Gestaltung des Eingangsbereiches der Grundschule Weyersberg
  • 2016 Gestaltung des „Platz der Versöhnung“mit 6 Stahlskulpturen a 3,00 mt an der Ev. Versöhnungshirche Völklingen
  • 2017/2018 Innengestaltung der Grundschule Rastpfuhl  im Rahmen von Schulkultur
  • „Der Vogelkönig von Beenshallig“ von Georg Kullik
  • „Zornige, zärtliche Zeit“ von Martina Merks‑Krahforst
  • „Der wundervolle Supermarkt des Monsieur Gruyère“ von Norbert Breuer
  • „Wasserwesen – Feuerfrau“ von Martina Merks‑Krahforst
  •  „Danse des frontières“ (Tanz der Grenzen) von Martina Merks‑Krahforst
  • „Am Liebesrand“ aus dem Etaina Verlag in Tholey
  •  „Rasende, ruhende Zeit (zweisprachige Anthologie) Etaina Verlag
  • „Blues des Lebens“
  • Techniken: Öl, Grafik, Aquarell, Druck und Skulpturen
  • 1990‑1993 „Harlekinaden
  • ab 1993 „Völklinger Farbstiftzeichnungen“
  • ab 1996 „Farbsilben“
  • ab 2000 „Haupt‑ und Nebenwege“
  • ab 2004 Serie „Toujours“
  • ab 2005 Serie „Licht“ (Weltkulturerbe „Völklinger Hütte“) und „Werksgruppe“ (3D-gestaltete Figuren)
  • ab 2008 Serie „Stationen“
  • ab 2009 Serie „Räume“
  • ab 2011 Serie „Begegnungen“
  • ab 2014 Serie „Memory“

1. Preis 1990 in Aquarelle bei der „Bienale de Peinture“ in Forbach

2. Preis 1992 in Aquarelle dessin professionel bei der „Bienale de Peinture“ in Forbach

2. Preis 1996 in Design bei der „Semaine culturelle“ in Creutzwald

1. Preis  2000 in Design bei der „Semaine culturelle“ in Creutzwald

2000 Erfolgreiche Teilnahme beim Südwestdeutschen Aquarellpreis

2002 Auszeichnung für Design bei der „Semaine culturelle“ in Creutzwald

1. Preis  2003 Malfestival Völklingen-Forbach

2. Preis 2005 Malfestival Völklingen-Forbach

1. Preis 2009 Malfestival Völklingen-Forbach

1. Preis 2010 Prix de la Ville Creutzwald (aus allen Kategorien)

1. Preis 2011 Bienale de Peinture Forbach CatégoriePeinture à Eau et Dessin) profesionell

3. Preis  2014 Salon International Du Chepal Catégorie Aquarell

2. Preis 2016 Salon International Du Chepal Catégorie Dessin

3. Preis 2016 Internationale Kunstausstellung in Perl Catégorie Acryl/Öl

Zu meinen Bildern und Werksgruppen

Inspiration erfahre ich für meine Bilder durch die Menschen um mich, ihre und meine Umgebung mit allen Vor- und Nachteilen und Ereignissen vielerlei Art.

Daher auch mein Schwerpunktthema „Stadt-Mensch-Weltkulturerbe“. Die vermeintliche Wirklichkeit in meinen Bildern ist sorgfältig konstruiert.

Sie sind realistisch aber nicht fotorealistisch. Ich versuche den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Realität und Fiktion zu schlagen. Die Arbeiten bewegen sich kontinuierlich zwischen diesen Polen und finden doch eine Aussage.

Auch wenn in meinen früheren Bildern der Mensch im Mittelpunkt stand so sind bei den neuen Serien weniger zu finden. Es finden sich aber immer wieder Details welche auf die Anwesenheit des Menschen verweisen Anregung bekomme ich aber auch durch Gedichte und Erzählungen diverser Autoren unter anderem (Martina Merks Krahforst, Hans Krupa).

Wichtig hierbei erscheinen mir neue Formen Zusammenhänge, Stimmungen und Ereignisse in unterschiedlichsten Techniken darzustellen und miteinander zu verbinden. Erwartungshaltung und Hoffnung werden innerhalb der Figuren oder Figurengruppen in den einzelnen Bildern dargestellt.

Der Eindruck und die Interpretation der einzelnen Werke soll, und das ist auch gut so, letztendlich aber dem Betrachter selbst obliegen.

Denn nicht nur die eigene Interpretation erscheint mir wichtig, sondern die der anderen: Was sehen andere in meinen Bildern? Dadurch wurde mir schon manchmal in Gesprächen zu neuen Sichtweisen, Denkanstößen und auch Inspiration zu Neuem verholfen. Auch bereichert mich immer wieder die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. unterschiedlichster Nationalität.

Impressionen aus dem Atelier

Terminabsprachen für Atelierbesichtigung unter: 06898 / 21090 oder 0160 / 8953034.